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Thich Nhat Hanh ist einer der bekanntesten Zen-Meister. Als Mönch, spiritueller Lehrer, Poet und Friedensaktivist verbreitet er seine Lehren über Achtsamkeit und Frieden auf der ganzen Welt. Martin Luther King nannte ihn “An Apostle of peace and nonviolence.”

Seine wichtigste Lehre beruht darauf, dass wir durch Achtsamkeit lernen können glücklich im gegenwärtigen Moment zu leben – der einzige Weg, um wirklich Frieden sowohl in uns selbst und in der Welt zu entwickeln.

Heute habe ich die für mich schönsten Zitate von Thich Nhat Hanh für dich zusammengestellt. Lass dich inspirieren und verbreite den Gedanken eines glücklichen und friedvollen Lebens in dir selbst und bei deinen Mitmenschen.

„Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere, und alles, was wir für andere tun, tun wir auch für uns selbst.“

„Wenn wir keinen inneren Frieden haben, wenn wir uns nicht wohl in unserer Haut fühlen, können wir unsere Kinder nicht wirklich gut erziehen. Wenn wir gut für unsere Kinder sorgen wollen, müssen wir gut für uns selber sorgen.“

„Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder. Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren.“

„Friede beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert.“

„Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.“

„Wenn wir nicht ganz wir selbst sind, wahrhaft im gegenwärtigen Augenblick, verpassen wir alles.“

„Unsere Verabredung mit dem Leben findet immer im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt unserer Verabredung ist genau da, wo wir uns gerade befinden.“

„Wenn wir in Gedanken über die Vergangenheit verloren sind, verlieren wir die Gegenwart.“

„Die notwendige Voraussetzung für Frieden und ein freudvolles Dasein besteht in der Erkenntnis, dass Frieden und Freude erhältlich sind.“

Der Buddha sagte: «Wenn ein weiser Mensch leidet, so fragt er sich „Was habe ich bisher getan, um mich von meinem Leiden zu befreien? Was kann ich noch tun, um es zu überwinden?» Wenn aber ein törichter Mensch leidet, so fragt er: »Wer hat mir das angetan?»

Quelle: https://plumvillage.org/about/thich-nhat-hanh/ 

Bild: Ash Edmonds auf Unsplash