Packe ein Päckchen: Meditationstipp für einen unruhigen Geist
Möchtest du gerne meditieren, aber es gehen dir zu viele Gedanken durch den Kopf? Bist du vor der Meditation sehr unruhig und angespannt? Dann habe ich heute einen Tipp für dich
Möchtest du gerne meditieren, aber es gehen dir zu viele Gedanken durch den Kopf? Bist du vor der Meditation sehr unruhig und angespannt? Dann habe ich heute einen Tipp für dich
Alleine spazieren gehen, die Natur beobachten, die Geräusche bewusst wahrnehmen und innehalten. Wann hast du dir dafür das letzte Mal Zeit genommen?
Wünschst du dir manchmal, dass alles genau so bleibt, wie es ist? Ich glaube, dass jeder von uns diese Tage kennt, an denen man sich wünscht, dass diese genau so bleiben.
Mudras sind bestimmte Hand- und Fingerhaltungen. Diese können in nur wenigen Minuten die Energie im Körper besser fließen lassen, bauen Stress ab und stärken den Körper.
Möchtest du am Abend noch genau so viel Energie haben wie am Morgen? Wenn ja, dann habe ich Tipps für dich, wie du dir mehr Energie schenken kannst und somit auch nach einem anstrengenden Tag noch voller Kraft bist.
Spürst du in deinen Körper hinein und merkst du rechtzeitig, wenn du gestresst oder gereizt bist? Wenn es dir zu warm oder zu kalt ist? Wenn du Hunger und Durst hast? Wenn du müde bist und eine kleine Pause brauchst?
Eine schöne Achtsamkeitsübung für zwischendurch ist neben dem Beobachten deiner Gedanken, die Geräusche um dich herum wahrzunehmen. Geräusche und Gedanken sind nämlich ganz ähnlich. Beide tauchen aus dem Nichts auf, erscheinen zufällig und wir können diese nicht beeinflussen.
Wenn du im Laufe des Tages deine Achtsamkeit üben möchtest, habe ich für dich eine tolle Übung. Du brauchst hierfür nur 5 Minuten deiner Zeit und kannst somit deine Achtsamkeitspraxis mit wenig Zeitaufwand in deinen Alltag integrieren.
Das Loslassen ist eine der grundlegendsten Übung in der Achtsamkeitsmeditation. Denn während wir meditieren und unseren Fokus auf unseren Atem legen, tauchen immer wieder Gedanken und Gefühle auf, die uns von unserem Fokus abbringen. Genau dann heißt es „loslassen“ und uns wieder auf unseren Atem zu konzentrieren.
Haderst du manchmal mit eingetroffenen Situationen? Ärgerst du dich über Dinge, die bereits Realität sind? Sehr oft verschwenden wir unsere kostbare Energie, indem wir uns über Menschen, Dinge und Ereignisse aufregen.